Ebola-Ausbruch im Kongo und Uganda erreicht alarmierende Ausmaße
Die Zahl der Ebola-Toten im Kongo steigt weiter, mit mehr als 200 bestätigten Todesfällen und über 670 Verdachtsfällen. Die WHO hat die Risikostufe für die Epidemie auf "sehr hoch" erhöht, während die Situation in den betroffenen Regionen wie Bunia und Ituri zunehmend besorgniserregend ist. Gleichzeitig meldet Uganda neue Ebola-Fälle, was die regionalen Gesundheitsbehörden unter Druck setzt. In Reaktion auf die Krise fordert die US-Regierung, dass die Nationalmannschaft der DR Kongo sich vor der kommenden WM für 21 Tage isoliert. Die Lage spitzt sich zu, da wütende Angehörige bereits Behandlungszentren in Brand gesteckt haben. Hilfsorganisationen sind aktiv geworden, um Präventionsmaßnahmen zu ergreifen und die humanitäre Not zu lindern, die durch die Epidemie verschärft wird. Experten warnen, dass dieser Ausbruch ohne verfügbaren Impfstoff besonders gefährlich ist.
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