Tarifabschluss in der Chemie- und Pharmabranche: Mehr Geld für Beschäftigte
In den Tarifverhandlungen der Chemie- und Pharmabranche wurde eine Einigung erzielt, die 585.000 Beschäftigten eine Gehaltserhöhung in Aussicht stellt. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage und der Herausforderungen angesichts der aktuellen Krisen, haben die Tarifparteien einen "Krisen-Tarifvertrag" abgeschlossen, der nicht nur höhere Entgelte vorsieht, sondern auch neue Instrumente zur Jobsicherung beinhaltet. Die Gespräche näherten sich einer heißen Phase, und es wird erwartet, dass die höheren Gehälter ab 2027 in Kraft treten. Ökonomen begrüßen den Tarifabschluss als passend für die gegenwärtige Zeit, da er dem Ziel dient, Arbeitsplätze zu sichern und gleichzeitig eine späte Lohnerhöhung zu ermöglichen.
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