ICE-Chef Todd Lyons verteidigt sich im US-Kongress gegen Vorwürfe und Familientrauer nach tödlichem Einsatz
Todd Lyons, der Chef der US-Einwanderungsbehörde ICE, trat im US-Kongress auf und wies Vorwürfe zurück, seine Behörde nutze "Gestapo-Methoden". Lyons betonte, dass die Einsätze der ICE notwendig seien und erklärte, dass die bisherigen Aktionen erst der Anfang gewesen seien. Die Anhörung fand vor dem Hintergrund des tragischen Todes von Renée Good statt, deren Brüder vor dem Kongress emotional das Leid schilderten, das durch den Einsatz der ICE verursacht wurde. Trotz der heftigen Kritik an den Einsätzen, einschließlich tödlicher Schüsse, forderte Lyons die Kritiker heraus und sicherte zu, dass der Kampf gegen illegale Einwanderung fortgesetzt werde. Gleichzeitig gab es Berichte über den Stopp der FBI-Ermittlungen zu den Schüssen auf Good, was zusätzliche Spannungen zwischen Behörde und Öffentlichkeit verursachte.
Spiegel, Ntv, DIE ZEIT, WELT, ZDFheute, RP Online, Berliner Morgenpost, Tagesspiegel, STERN.de, Frankfurter Rundschau