Iran-Krieg und das Völkerrecht: Spannungen im Nahen Osten ansteigen
Der Iran-Krieg steht völkerrechtlich auf brüchigem Boden, wie Ex-Verfassungsrichter Paulus feststellt. Während in Berlin nach Völkerrecht gerufen wird, ist die Situation für die Iraner bedenklich. Inmitten eines Machtverschiebung im Nahen Osten gewinnen Israel und verlieren Iran. In verschiedenen Kommentaren wird die deutsche Außenpolitik hinterfragt, die mehr Drecksarbeit leistet und weniger vom Völkerrecht redet. Der US-Angriff auf den Iran wird als bitter, aber notwendig beschrieben. Experten fordern, dass das Völkerrecht nicht zum Schutz der Mullahs und deren Verbrechen dient, während der Iran als Besatzer wahrgenommen wird. Kritiker warnen vor einem völkerrechtswidrigen Vorgehen und fordern den Schutz des Völkerrechts, um die Menschheit vor weiteren Konflikten zu bewahren. Die Debatte über die Einhaltung des Völkerrechts wird immer drängender, während Demonstrationen gegen den Krieg im Iran stattfinden und Stimmen laut werden, die diplomatische Lösungen zur Beendigung der Konflikte fordern.
FAZ, Ntv, Neue Zürcher Zeitung, Spiegel, DIE ZEIT, taz.de, tagesschau.de, Deutschlandfunk, SWR, LTO.de - Legal Tribune Online