Streit um den EU-Haushalt: Merz lehnt irischen Vorschlag und neue Entwürfe ab
Im Rahmen der aktuellen Auseinandersetzungen um den EU-Haushalt hat Friedrich Merz den irischen Vorschlag zur Haushaltskürzung als unzureichend abgelehnt. Der Vorsitz des EU-Rates hat einen neuen Entwurf präsentiert, der eine Reduzierung des Budgets auf 1,6 Billionen Euro für den Zeitraum 2028–2034 vorsieht, was zu weiteren Spannungen führt. Während einige EU-Staaten, darunter Bulgarien, den Erhalt der Kohäsionsmittel fordern, geraten Merz und andere Nettozahler unter Druck, ihre Positionen zu überdenken. Der Konflikt spitzt sich zu, und die Diskussion über mögliche Einsparungen und Steuern bleibt weiterhin heiß umstritten.
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