Prozess gegen mutmaßliche "Wegwerf-Agenten" nach Bauschaum-Attacken auf Autos
In Ulm stehen mehrere mutmaßliche "Wegwerf-Agenten" vor Gericht, die für eine Serie von Bauschaum-Attacken auf Autos verantwortlich sein sollen. Die Angeklagten haben ihre Taten zugegeben und gestanden, dass sie für die Schäden an Hunderten von Fahrzeugen verantwortlich sind. Der Prozess wird als schwierig eingestuft, da auch die Frage aufgeworfen wird, ob es einen Zusammenhang zur Einflussnahme aus dem Ausland gibt, insbesondere im Kontext der bevorstehenden Bundestagswahl. Die Angeklagten wurden bereits zu Geldstrafen und Arbeitsstunden verurteilt. Die Hintergründe der Sabotageaktionen werfen zusätzlich Fragen zur hybriden Kriegsführung auf.
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