Drama beim Berlin-Marathon: Assefa verpasst Weltrekord
Beim diesjährigen Berlin-Marathon erlebte die Äthiopierin Tigst Assefa ein dramatisches Rennen. Trotz eines beeindruckenden Tempos musste sie kurz vor dem Ziel mit Krämpfen kämpfen und verpasste somit den Weltrekord. Es war ein bitterer Moment, als der Traum von einem neuen Rekord unmittelbar vor der Ziellinie platzte. Der Marathon endete jedoch mit einem spektakulären Doppelsieg für Äthiopien, als Guye Adola den männlichen Wettbewerb gewann. Rund 56.000 Läufer nahmen an dem Event teil, während die Halbzeitbilanz des Oktoberfests mit 3,8 Millionen Besuchern hohe Zahlen vorlegte.
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