Bundesregierung beschließt Investitionspflicht für Streamingdienste
Die deutsche Bundesregierung hat eine einheitliche Entscheidung getroffen, die Streamingdienste wie Netflix und Amazon verpflichtet, in lokale und europäische Produktionen zu investieren. Dieser Schritt, der als Teil einer Reform der Filmförderung angesehen wird, stieß auf Widerstand in Washington, wo Diplomaten vor möglichen Konflikten mit der US-Regierung unter Donald Trump warnen. Kritiker bemängeln, dass der Zwangsbeitrag für die Streaminganbieter schwer umsetzbar sei und die Filmförderung nicht ausreichend reformiere. Trotz dieser Bedenken haben sich die Koalitionspartner auf die Details der Investitionsverpflichtung geeinigt, die auch eine Opt-Out-Klausel beinhaltet. Branchenverbände reagieren gespalten auf diese Entwicklungen.
Spiegel, WELT, Deutschlandfunk, Ntv, SZ.de, Manager Magazin, Lippische Landes-Zeitung, FAZ, Frankfurter Rundschau, Tagesspiegel