Erneuerbare Energien in der Krise: Grüne erhöhen Druck auf Ministerin Reiche
Die Diskussion um die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) spitzt sich zu. Die Grünen haben einen eigenen Gesetzentwurf vorgelegt, um die Ministerin Katherina Reiche stärker unter Druck zu setzen. Angesichts einer drohenden Förderlücke ab 2027 und der Notwendigkeit, auf Differenzverträge umzustellen, fordern die Grünen eine zügige Umsetzung der EEG-Reform. Das Wirtschaftsministerium plant zwar, die Reform im Juli ins Kabinett einzubringen, doch verzögert sich der Prozess, was zu Besorgnis über mögliche Auswirkungen auf Solarparks und die gesamte Branche führt. Die Grünen werfen der Ministerin „Arbeitsverweigerung“ vor und drängen auf eine Anhörung im Bundestags-Ausschuss. Während das Land auf eine Lösung hofft, wird das Risiko eines Solar-Chaos immer deutlicher.
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