ETFs unter Druck: Anleger reagieren auf den Irankrieg
Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten haben erhebliche Auswirkungen auf den europäischen ETF-Markt. Im März brachen die ETF-Zuflüsse um 80 Prozent ein, da Anleger angesichts der Unsicherheit vorsichtiger werden und ihre Sparpläne aussetzen. Der Krieg hat dazu geführt, dass die Euphorie auf den Märkten abgenommen hat, und viele Investoren ziehen es vor, ihre Gelder jetzt in liquidere Anlagen zu lenken. Der MSCI World Index verliert an Bedeutung, während ETF-Anleger nach neuen Anlagemöglichkeiten suchen. Die aktuellen Ereignisse dämpfen auch das Fundraising, das auf 9,4 Milliarden Euro zurückgegangen ist.
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