Niedrigwasser an der Donau zwingt mehrere Atomkraftwerke in Europa zur Abschaltung
Wegen historisch niedriger Pegelstände der Donau sind mehrere Atomkraftwerke in Europa, darunter das ungarische AKW Paks und Rumäniens Kernkraftwerk Cernavodă, zur Abschaltung oder Drosselung ihrer Leistung gezwungen worden. Die Dürre und die anhaltende Hitzewelle führen zu einem Mangel an Kühlwasser, was die Stromproduktion erheblich beeinträchtigt. In Ungarn stehen Tausende von Menschen ohne Trinkwasser da, während gleichzeitig die Energieversorgung in der Region unter Druck gerät. Premier Péter Magyar hat Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs angekündigt, da die Situation angespannt bleibt.
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