Papst Leo XIV. kritisiert Großmächte und blickt auf das Jahr 2025 zurück
Während der letzten Generalaudienz des Jahres 2025 hat Papst Leo XIV. die skrupellose Aufteilung der Welt durch Großmächte scharf verurteilt. In seiner Predigt appellierte er an die Kirchenvertreter, sich für Engagement und Optimismus einzusetzen, um Frieden und Gerechtigkeit zu fördern. Leo XIV. dankte zudem für das katholische Jubiläumsjahr und betonte, dass bewaffnete Strategien nicht im Einklang mit dem Plan Gottes stehen. Mit über 3 Millionen Besuchern in diesem Jahr hat sich der neue Papst als wahrer Publikumsmagnet für den Vatikan erwiesen. Der Papst kündigte an, dass die Hoffnung auf eine bessere Zukunft und der göttliche Entwurf die zentralen Themen für die kommenden Jahre bleiben werden.
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