Debatte um Abnehmspritzen in der gesetzlichen Krankenversicherung
Die AOK-Chefin warnt vor den möglichen finanziellen Folgen einer Übernahme von Abnehmspritzen durch die Krankenkassen. Laut ihrer Aussage könnten die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung immens steigen und bis zu 45 Milliarden Euro pro Jahr erreichen. Während 12% der Deutschen bereits Abnehmspritzen nutzen, diskutieren Experten über die Notwendigkeit einer Kassenleistung für diese Therapie. Die G-BA-Chefin spricht sich für eine Kostenübernahme im Zusammenhang mit Adipositas aus, trotz der Bedenken, dass nach Absetzen der Spritzen viele Patienten wieder stark zunehmen.
DIE ZEIT, apotheke adhoc, Berliner Morgenpost, Der Aktionär, Ad-hoc-news.de, berliner-sonntagsblatt.de, Hasepost, n-tv.de