Waffenruhe im Libanon bröckelt: Israel führt trotz Vereinbarung Angriffe auf Hisbollah durch
Der Konflikt im Libanon eskaliert erneut, da Israel trotz einer bestehenden Waffenruhe Angriffe auf Ziele der Hisbollah im Südlibanon meldet. Berichten zufolge wurden bereits mehrere zivilen Opfer gezählt, darunter 14 Tote. Die libanesischen Behörden äußern sich besorgt über die anhaltenden Attacken, während die Hisbollah direkte Verhandlungen mit Israel ablehnt. Israels Verteidigungsminister warnt vor einem konstanten Risiko durch die Miliz und bekräftigt, dass der Kampf gegen die Hisbollah noch nicht beendet sei. In diesem angespannten Kontext haben auch Aussagen von Außenminister Saar für Verwirrung gesorgt, der betont, dass Israel keine territorialen Ambitionen im Libanon hegt. Währenddessen haben viele Bewohner des Südlibanons versucht, in ihre Heimat zurückzukehren, trotz der fortlaufenden Gefahren. Die internationale Gemeinschaft bittet zur Eile um diplomatische Lösungen, während die Waffenruhe weiterhin fragil bleibt.
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