Aufregung um Schulprojekt "Puff für alle"
An einem Gymnasium in Kevelaer sorgt ein Schulprojekt, bei dem Achtklässler ein fiktives Bordell namens "Puff für alle" gestalten sollen, für erhebliche Kontroversen. Das Vorhaben, das Teil des Sexualkundeunterrichts ist, hat sowohl bei Eltern als auch in der Öffentlichkeit für Entsetzen und Diskussionen gesorgt. Der Bürgermeister der Stadt hat sich bereits zu den Fragen der AfD über dieses ungewöhnliche Thema geäußert. In der Schule selbst steht das Projekt im Mittelpunkt der Debatten, während Schüler aufgefordert werden, ein Konzept für das Bordell zu entwickeln.
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