Verbraucherschützer warnen vor Tricks beim Trinkgeld per Karte
In der Gastronomie wird zunehmend Kritik an den vorgeschlagenen Trinkgeldbeträgen beim Bezahlen per Karte laut. Verbraucherschützer weisen auf potenzielle Manipulationen hin und befürchten, dass Gäste unbewusst zu höheren Trinkgeldern gedrängt werden. Die Warnungen beziehen sich auf Designtricks an Kartenterminals, die den Eindruck erwecken, das Geben von Trinkgeld sei obligatorisch. Durch solche Praktiken können Kunden unter psychologischen Druck geraten, was als unangemessen angesehen wird. Einige Experten fordern daher eine klare Kennzeichnung und die Möglichkeit, Trinkgeldbeträge eigenständig zu wählen, ohne Manipulationen vonseiten der Gastronomie oder Zahlungsdienstleister.
DIE ZEIT, Spiegel, SZ.de, ORF, BILD, STERN.de, WEB.DE, ifun.de, Deutschlandfunk, Augsburger Allgemeine