AfD distanziert sich von Trump und kritisiert seine Außenpolitik
Die AfD zeigt sich zunehmend kritisch gegenüber der Außenpolitik von Donald Trump. Insbesondere in Bezug auf den Grönland-Konflikt und die politischen Entwicklungen in Venezuela stehen führende AfD-Mitglieder wie Alice Weidel und Tino Chrupalla in der Öffentlichkeit. Weidel spricht von der Notwendigkeit für Gelassenheit, während Chrupalla Trumps Methoden als ‚Wildwest-Methoden‘ bezeichnet. Diese Entwicklungen führen zu Spannungen innerhalb der Partei, da viele Mitglieder sich uneins über die angemessene Reaktion auf Trumps Handlungen zeigen. Die Sorge vor einem möglichen Anti-Amerikanismus in der Wählerschaft ist ebenfalls spürbar, da sich das Vertrauen in Trump offenbar zu verschieben beginnt.
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