Studie zeigt, dass Isolation in der Antarktis Misstrauen und Konflikte fördert
Eine aktuelle Studie bestätigt, dassdauerhafte Isolation in kleinen Gruppen, wie sie in Antarktisstationen erlebt wird, zu einem Anstieg von Misstrauen und Konflikten unter den Mitgliedern führt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Abgeschiedenheit und die extremen Bedingungen das soziale Verhalten negativ beeinflussen, wodurch Spannungen zunehmen statt Teamgeist zu fördern. Wissenschaftler aus Bern haben herausgefunden, dass diese Dynamik in isolierten Umgebungen besonders ausgeprägt ist, was die Notwendigkeit, soziale Interaktionen zu fördern, unterstreicht.
DIE ZEIT, Spektrum der Wissenschaft, Neue Zürcher Zeitung, WELT, Universität Bern, blue News, Badische Zeitung, schwarzwaelder-bote.de, Rhein-Neckar-Zeitung, Südkurier