Kritik an der US-Einwanderungsbehörde ICE wächst: Bedenken über unrechtmäßige Durchsuchungen und Auswirkungen auf Trumps Politik
Die US-Einwanderungsbehörde ICE steht zunehmend in der Kritik, nachdem interne Mitteilungen veröffentlicht wurden, die den Einsatz von Hausdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss erlauben. Dies hat Besorgnis bei Bürgerrechtlern ausgelöst, die warnen, dass solche Maßnahmen nicht nur rechtliche Fragen aufwerfen, sondern auch einen weitreichenden Schreckenszustand in den betroffenen Communities verursachen können. Während Donald Trump mit Widerstand gegen seine Migrationspolitik konfrontiert ist, könnte die wachsende Kritik an ICE zu einem ernsthaften Problem für ihn werden. Unternehmen profitieren möglicherweise von dieser umstrittenen Abschiebepolitik, was die Debatte um die Legitimität und die Praktiken von ICE weiter anheizt. Zudem zeichnet sich ein Bild von einer stark vergrößerten Behörde mit mehr als 22.000 Agenten und einem Milliardenbudget ab, was zur Besorgnis über die Ausbildungsstandards und die Motivationen der Mitarbeiter beiträgt.
DIE ZEIT, Spiegel, morgenpost.de, Arte.tv, WELT, BILD, Neue Zürcher Zeitung, Euronews.com, Kurier, Schweizer Fernsehen