Massive Zerstörung und humanitäre Krise nach Erdbeben in Venezuela
Nach einem verheerenden Erdbeben in Venezuela, das mit einer Stärke von 7,2 und 7,5 auftrat, sind die Hilfsmaßnahmen in vollem Gange. Die Zahl der bestätigten Todesopfer beträgt mittlerweile über 1.900, während mehr als 58.000 Gebäude zerstört wurden. Retter durchkämmen weiterhin die Trümmer, in der Hoffnung, Überlebende zu finden. Für die Betroffenen ist die Situation tragisch: Während die Hilfsmissionen anrollen, wächst die Wut über die unzureichende Reaktion der Regierung. Berichte berichten von einem Dreijährigen, der nach sechs Tagen unter den Trümmern gerettet wurde, während die WHO vor einer Überlastung des Gesundheitssystems warnt. Die Bevölkerung lebt in Angst und Not, während die internationale Gemeinschaft sich verstärkt an der Hilfe beteiligt.
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