Ende der ICE-Einsätze in Minnesota nach Protesten und politischem Druck
Nach massiven Protesten und einer Reihe tragischer Vorfälle, die zu Todesfällen führten, hat die US-Einwanderungsbehörde ICE den umstrittenen Einsatz in Minnesota beendet. Trumps Grenzbeauftragter Homan hat diesen Schritt als Antwort auf den Druck aus den eigenen Reihen und als Erfolg der Protestbewegung dargestellt. Während rund 2.000 ICE-Beamte weiterhin in Minneapolis bleiben, zeigt der Abzug der Truppen eine signifikante Wende in der Politik der Trump-Regierung. Der Gouverneur von Minnesota forderte eine Rechnung für die Schäden, die durch den ICE-Einsatz verursacht wurden, und erklärte: "Nichts wird mehr so sein wie vorher."
Frankfurter Rundschau, taz.de, Spiegel, Der Standard, SZ.de, zeit.de, tagesschau.de, WELT, Neue Zürcher Zeitung, ZDFheute