Gescheiterte Hinrichtung von Christa Pike: Rückkehr ins Gefängnis und neue Diskussionen über die Todesstrafe
Die Todeskandidatin Christa Pike wurde nach einer gescheiterten Hinrichtung aus einer Klinik entlassen und zurück ins Gefängnis verlegt. Nach der misslungenen Exekution, bei der sie zwei Dosen des Hinrichtungsmittels überlebte, zeigt sie sich wütend und verwirrt. Während ihre Anwälte über die Unmenschlichkeit der Todesstrafe diskutieren, weist eine Expertin darauf hin, dass solche verpfuschten Exekutionen in den USA keine Seltenheit sind. Der Fall wirft erneut Fragen zur humanitären Vertretbarkeit der Todesstrafe auf, insbesondere nachdem in Texas die nächste Hinrichtung durchgeführt wurde.
DIE ZEIT, BILD, NZZ, Spiegel, n-tv.de, ZDFheute, WEB.DE, SRF, STERN.de, FAZ