Pest-Verdacht in Sibirien: Internationale Besorgnis wegen möglicher Lungenpestfälle
Nach dem Tod einer Forscherin in einem russischen Labor wird ein möglicher Pestfall in Sibirien untersucht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert von Russland umgehende Transparenz und Informationen zu einem möglichen zweiten Lungenpest-Fall. Währenddessen äußert sich der US-Präsident Trump besorgt und plant, Wladimir Putin zu kontaktieren, um Hilfe anzubieten und die Situation zu klären. Trotz der internationalen Alarmierung betont Russlands Regierung, dass kein erhöhtes Risiko für eine Pest-Epidemie bestehe. Politiker und Gesundheitsbehörden weltweit drücken ihre Besorgnis aus und fordern eine Zusammenarbeit mit der WHO, während Spekulationen über mögliche Laborunfälle und Vertuschungen laut werden.
Frankfurter Rundschau, BILD, WEB.DE, Merkur, WELT, T-Online, n-tv.de, FAZ, DIE ZEIT, Deutschlandfunk