Berliner Palliativarzt gesteht Tötungen von zwölf Patienten im Mordprozess
In einem spektakulären Mordprozess in Berlin hat der Palliativarzt Johannes M. die Tötung von zwölf Patienten gestanden. Der Arzt erklärte, er habe geglaubt, die Menschen vor Leid und Siechtum bewahren zu wollen. Nachdem der Prozess sich dem Ende neigt, brach der Angeklagte sein Schweigen und übernahm die Verantwortung für seine Taten. Weitere 76 Fälle werden derzeit untersucht, was auf das Ausmaß seiner Handlungen hinweist.
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