Baerbock ehrt getötete UN-Mitarbeiter, darunter auch Kontroversen um Hamas-Kämpfer
Bei einer UN-Gedenkstunde hat Außenministerin Annalena Baerbock 136 getötete UN-Mitarbeiter geehrt, darunter einen mutmaßlichen Hamas-Kommandeur. Diese Ehrung hat zu brisanten Verdachtsmomenten geführt und sorgt für Diskussionen über die Legitimität der Anerkennung aller in diesem Kontext erwähnten Personen. Baerbock und UN-Generalsekretär António Guterres zündeten eine „ewige Flamme“ für die Verstorbenen an, wobei sowohl das Gedenken an die Mitarbeiter als auch die Nennung eines Hamas-Terrorkommandeurs für erhebliches Aufsehen sorgt.
WELT, Frankfurter Rundschau, exxpress, Tichys Einblick, weltwoche.ch