Block-Prozess: Kontroversen und Schweigen der Kinder
Im laufenden Prozess um die Entführung der Block-Kinder sorgt die Aussage eines Kinderpsychologen für Aufregung. Er berichtete, dass er keine Anzeichen für Traumata bei den Kindern feststellen konnte und äußerte, dass die älteste Tochter der Angeklagten, Christina Block, möglicherweise als ‚Komplizin‘ einzustufen sei. Währenddessen verweigern mehrere der Block-Töchter, darunter die 17-jährige, die Aussage gegen ihre Mutter, was für zusätzliche Spannungen im Gerichtssaal sorgt. Die Nebenklage äußert erhebliche Zweifel an der Sachverständigkeit des Psychologen und fordert weitere Klarheit zu den Vorwürfen gegen den Vater. In einem emotionalen Brief äußerte sich eine Block-Tochter zudem zu ihrem Vater, was die Komplexität der Familienthemen im Prozess verdeutlicht. Die Situation bleibt angespannt, da sich die Kinder weiterhin größtenteils weigern, auszusagen.
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