Mexiko sperrt Seen nach tödlichem Vorfall mit hirnfressender Amöbe
Nach dem Tod eines Wasserskilehrers durch eine gefährliche infestation von hirnfressenden Amöben hat Mexiko mehrere Seen in der Region Yucatán gesperrt. Insgesamt wurden sechs Badeseen in der beliebten Urlaubsregion wegen der gesundheitlichen Gefahren durch diesen Parasit geschlossen. Wirkt sich dieses Risiko auch auf die Gewässer in Bayern aus? Die Behörden raten zur Vorsicht und empfehlen, die gesperrten Gebiete zu meiden.
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