Wassermangel an der Donau führt zu Notstand in Rumänien und Abschaltung von Atomkraftwerken in Ungarn
Infolge der extremen Trockenheit und der niedrigen Wasserstände an der Donau haben Rumänien und Ungarn drastische Maßnahmen ergriffen. Rumänien hat den Notstand ausgerufen, während beide Länder gezwungen sind, ihre Atomkraftwerke abzuschalten, um eine drohende Stromkrise zu vermeiden. Insbesondere Ungarn hat sein einziges Atomkraftwerk Paks teilweise stillgelegt, da es wegen des Wassermangels nicht ausreichend Kühlwasser erhält. Premierminister Magyar hat die Bürger aufgerufen, ihren Energieverbrauch zu reduzieren, und warnt vor einer der schlimmsten Energiekrisen seit Jahrzehnten. Diese Situation betrifft nicht nur die Energieversorgung in den betroffenen Ländern, sondern hat auch Auswirkungen auf die gesamte Region, da die Stromproduktion aus Kernenergie in Europa unter Druck gerät.
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