Der Aufstieg von Ulrich Siegmund und seine Rolle in Sachsen-Anhalt
Ulrich Siegmund, der Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, strebt danach, der erste Ministerpräsident der Partei zu werden. Trotz umstrittener Berichterstattung, wie etwa dem kritischen Cover des "Spiegel", das ihn als "gefährlich für die Demokratie" darstellen könnte, tritt Siegmund mit einem ansprechenden Lächeln und nostalgischen Wahlkampfmethoden auf. Seine Ansichten zu Themen wie Migration und die Unabhängigkeit der Justiz erregen die Gemüter. Der Wahlkampf zeichnet sich durch leidenschaftliche Unterstützung und auch massive Kritik ab, wobei Umfragen zeigen, dass fast jeder Zweite die AfD-Kandidatur als bedenklich einschätzt. Während die AfD auf den "Siegmund-Effekt" hofft, bleibt die Diskussion über seine Positionen und die künftige Richtung der Partei in vollem Gange.
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