Eskalation im Nahost-Konflikt: Iran stellt Ultimatum und Libanon wird zur Verhandlungsmasse
Der Nahost-Konflikt spitzt sich weiter zu, während der Präsident des Libanon, Michel Aoun, den Iran kritisiert und warnt, dass die Libanesen unter den Interessen Teherans leiden. Iran hat angekündigt, keine Gespräche mehr mit den USA führen zu wollen und stellt Bedingungen für eine Rückkehr an den Verhandlungstisch, einschließlich der Freigabe von 24 Milliarden Dollar. In dieser angespannten Situation besucht der libanesische Armeesch Chief Pakistan, während der Iran den USA droht und eine Ausweitung des Konflikts auf das Mittelmeer in Betracht zieht. Die Unsicherheit führt zu einem Anstieg der Ölpreise, da die Möglichkeit eines Lebensmittellieferungsstopps durch den Iran droht. Die Situation bleibt fragil, während auch Israel auf die Spannungen reagiert und Evakuierungsaufrufe im Südlibanon herausgibt.
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