Bosch meldet erstmals seit Jahren Verluste
Der Technologiekonzern Bosch hat erstmals seit der Finanzkrise erhebliche rote Zahlen geschrieben und einen Verlust von 400 Millionen Euro verzeichnet. Die hohe Kostenbelastung durch den Stellenabbau und US-Zölle hat zur finanziellen Misere beigetragen. Unternehmenschef Stefan Hartung bleibt jedoch optimistisch und sieht in der kommenden Zukunft Möglichkeiten zur Verbesserung, während der Konzern gleichzeitig seine strategische Ausrichtung für 2030 überarbeitet, um das Unternehmen aus der Krise zu führen. Die Lage ist auch für die Standorte in Hildesheim und Bamberg angespannt, da Maßnahmen zur Kostensenkung und Prognosen über Umsatzwachstum in den kommenden Jahren nötig sind.
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