EU und Dänemark ziehen zurück von Plänen zur Chatkontrolle
Die Diskussion über die umstrittene Chatkontrolle in der EU nimmt eine überraschende Wende. Dänemark hat sich unerwartet von den Plänen zur anlasslosen Chatkontrolle verabschiedet, was die EU-Ratspräsidentschaft dazu zwingt, die Vorschläge zu überdenken. Kritiker, wie Svea Windwehr, weisen darauf hin, dass eine solche Regelung die Grundrechte untergräbt. Gleichzeitig bringt Dänemark das Thema freiwillige Chatkontrolle erneut auf den Tisch. In diesem Kontext beschließt die EU, auf eine Schlüsselmaßnahme zur Bekämpfung von Pädokriminalität zu verzichten, was die Diskussion um Datenschutz und individuelle Rechte in der digitalen Kommunikation weiter anheizt.
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