Debatte über Filmverbote an Karfreitag: Über 700 Filme stehen auf der schwarzen Liste
An Karfreitag sind in Deutschland über 700 Filme, darunter Klassiker wie "Heidi", "Rambo" und "Mary Poppins", aufgrund eines über 100 Jahre alten Gesetzes für öffentliche Vorführungen verboten. Diese Regelung sorgt für Aufregung und Diskussionen in der Gesellschaft. Aktivisten fordern mehr Respekt für unterschiedliche Sichtweisen und wollen an diesem stillen Feiertag auch im Kino lachen. Während einige Filme wie "Das Leben des Brian" besondere Ausnahmen erfahren konnten, bleibt der Großteil der Filme, einschließlich beliebter Blockbuster wie "Pulp Fiction", tabu. In mehreren Städten finden jedoch säkulare Veranstaltungen statt, um die Trauer an diesem Tag zu mildern.
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