Prozess um getöteten Zugbegleiter: Anklage fordert zwölf Jahre Haft
Im Prozess um den brutal getöteten Zugbegleiter Serkan Çalar stehen die Plädoyers bevor, und die Staatsanwaltschaft hat eine Haftstrafe von zwölf Jahren für den Angeklagten gefordert. Das Gericht in Zweibrücken erlebt hitzige Diskussionen über Schuld und mögliche Strafen, während die Angehörigen des Opfers aus Protest der Verhandlung fernbleiben. Psychiatrische Gutachten bescheinigen dem 26-jährigen Angeklagten uneingeschränkte Schuldfähigkeit, was die Debatte über die Motive und den Hintergrund des Verbrechens weiter anheizt.
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