Sabotagevorwürfe gegen Werftarbeiter in Hamburg eingestellt
Die deutsche Justiz hat mehrere Verfahren wegen Sabotage an Marineschiffen, die in der Werft Blohm+Voss in Hamburg stattfinden sollten, aufgrund mangelnder Beweise eingestellt. Unter den Verdächtigen waren ein Rumäne und ein Grieche, die beschuldigt wurden, versuchen zu haben, Schiffe im Hafen zu sabotieren. Auch Ermittlungen gegen Werftarbeiter, die mit Strahlkies in einem Motorblock in Verbindung gebracht wurden, blieben ohne Folgen. Die Staatsanwaltschaft hat die Verfahren gegen alle Verdächtigen eingestellt.
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