Stellantis zieht drastische Konsequenzen aus gescheiterter E-Auto-Strategie
Der Autobauer Stellantis, Muttergesellschaft von Opel, sieht sich mit enormen finanziellen Verlusten konfrontiert und hat eine Abschreibung von 22 Milliarden Euro vorgenommen. Diese drastische Maßnahme folgt auf eine Kehrtwende in der E-Mobilitätsstrategie der Gruppe, insbesondere in den USA, wo Verluste in Höhe von 15 Milliarden Dollar verzeichnet wurden. Infolgedessen brachen die Aktienkurse um bis zu 20 % ein, und die Dividende für Aktionäre wurde gestrichen. Die Umstrukturierung des Konzerns soll nun als "Reset" angekündigt werden, um den geschäftlichen Herausforderungen besser zu begegnen und profitables Wachstum zu fördern.
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