Erste Sitzung von Trumps Friedensrat: Milliardenhilfen und Kritik an der EU
Die erste Sitzung des von Donald Trump initiierten "Friedensrats" fand in Washington statt und zog sowohl Aufmerksamkeit als auch Kritik auf sich. Trump kündigte Milliardenhilfen für den Gazastreifen an, darunter 17 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau und 75 Millionen Dollar von der FIFA. Trotz dieser groß angekündigten Zusagen gibt es jedoch Skepsis bezüglich der tatsächlichen Umsetzung und der Rolle des Rates, insbesondere angesichts der Forderungen der Hamas und der ablehnenden Haltung des Vatikans. Der Präsident sieht seinen Rat als alternative Kontrollinstanz zur UNO, was zu empfindlichen Reaktionen vor allem aus Europa führte. Experten warnen vor der Gefahr, dass es sich bei dem Projekt um eine PR-Blase handelt, die mehr Schein als Sein sei, während die humanitäre Situation im Gazastreifen weiterhin prekär bleibt.
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