Abschiebungen nach schrecklichen Taten in Wuppertal und Gelsenkirchen
In Wuppertal sprang ein psychisch kranker Angreifer mit einem fremden Kind vor einen Zug, was zu einer schrecklichen Tat führte. Der Täter wurde nach seiner Behandlung in einer psychiatrischen Klinik in sein Heimatland abgeschoben. Auch in Gelsenkirchen kam es zu einem ähnlichen Vorfall, wo ein Mann fast ein Kind getötet hätte. Auch er wurde nach Indien abgeschoben. Diese Vorfälle werfen ein Licht auf die Herausforderungen der Sicherheitslage und die Notwendigkeit von Maßnahmen im Umgang mit straffälligen Ausländern.
WELT, WDR, WAZ, Radio Wuppertal, Radio Emscher Lippe, Aachener Zeitung