Trump und der Fokus auf Kohlekraftwerke: Umwelt- und Wirtschaftskonflikte
Donald Trump hat erneut seine Unterstützung für Kohlekraftwerke bekundet und das Pentagon angewiesen, Strom von solchen Anlagen zu kaufen, um die Branche zu stärken. Diese Entscheidungen kommen inmitten wachsender Kritik an der klimaschädlichen Kohleindustrie und werfen Fragen zur Umweltpolitik auf. Das Weiße Haus plant eine Veranstaltung zum Thema Kohle, während Pro-Kohle-Aussagen von Trump die Aktienkurse von Unternehmen wie Peabody Energy ankurbeln. Fachleute warnen jedoch, dass Trumps Maßnahmen zur Rettung alter Kohlekraftwerke möglicherweise keine echten Vorteile bieten und stattdessen dazu führen könnten, dass das Pentagon als Umwelt-Sünder gilt. Die Anweisungen, Mittel bereitzustellen und Kohlekraftwerke in Bundesstaaten wie West Virginia und Ohio am Netz zu halten, könnten außerdem die Bemühungen um umweltfreundlichere Alternativen untergraben. Kritiker argumentieren, dass Trumps Ölrausch und seine pro-Kohle-Haltung letztendlich zum Scheitern verurteilt sind.
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