Steigende Kosten und neue Debatten über das Bürgergeld: Union und SPD fordern mehr Härte gegenüber Arbeitsverweigerern
Die Ausgaben für das Bürgergeld haben ein neues Rekordhoch von knapp 47 Milliarden Euro erreicht, was zu intensiven Diskussionen über die Zukunft des Systems führt. Mit 5,5 Millionen Beziehern ist die Zahl der monatlichen Arbeitsaufnahmen gesunken, während sowohl die Union als auch die SPD fordern, härter gegen Arbeitsverweigerer vorzugehen. Politiker warnen jedoch vor den sozialen Folgen einer möglichen Kürzung, da das System viele Erwerbslose nicht nachhaltig unterstützt. Der Druck auf die Regierung wächst, klare Maßnahmen gegen Sozialbetrug zu ergreifen und Reformen anzustreben, während gleichzeitig die Notwendigkeit betont wird, den sozialen Frieden nicht zu gefährden.
WELT, DIE ZEIT, FAZ, SZ.de, Spiegel, WEB.DE, tagesschau.de, boerse.de, T-Online, RP Online