Iranische Fußballerinnen kehren zurück und ziehen Asylanträge zurück
Eine überraschende Wende ereignete sich bei den iranischen Fußballerinnen, als mehrere Spielerinnen, darunter die Kapitänin Zahra Ghanbari, ihre Asylanträge in Australien zurückzogen. Nur noch zwei Spielerinnen bleiben, während drei weitere die Rückreise nach Iran antreten. Diese Entscheidung erfolgt trotz der angespannte Situation und der Ängste um ihre Sicherheit im Heimatland. Iranische Staatsmedien berichten von der Rückkehr der Spielerinnen, die als "Verräter" gelten. Die Gründe hinter ihrem Umdenken sind vielfältig und umfassen Sorgen um die Familien sowie die Verlockungen von Versprechungen seitens Irans. Die Situation bleibt angespannt, und das Schicksal der zurückkehrenden Spielerinnen ist ungewiss.
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