Krise um Berlins Bürgermeister Kai Wegner: Junge Union fordert Rückzug und CDU setzt Krisensitzung an
In Berlin gerät der regierende Bürgermeister Kai Wegner zunehmend unter Druck, nachdem falsche Angaben zu seiner Krisenkommunikation während eines kürzlichen Stromausfalls publik wurden. Der Vorsitzende der Jungen Union Berlin hat ihn aufgefordert, auf die Spitzenkandidatur zu verzichten, während die Berliner CDU eine Krisensitzung einberufen hat, um die Situation zu besprechen. Wegner sieht sich nicht nur internen Forderungen nach seinem Rücktritt gegenüber, sondern auch scharfer Kritik von politischen Konkurrenten, die seine Glaubwürdigkeit in Frage stellen. Laut Berichten führte er am Tag des Stromausfalls keine relevanten Telefonate, was zu einem wachsenden Vertrauensverlust geführt hat. Die Opposition betont, dass wiederholte Falschaussagen für Wegner fatale Folgen haben könnten, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen.
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