Dresden: Obdachlosigkeit und Hungerstreik einer Familie ziehen Aufmerksamkeit auf sich
In Dresden ist eine selbsternannte "Freie Familie" obdachlos geworden, nachdem sie keine Steuern gezahlt hat. Der Familienvater hat einen Hungerstreik begonnen, um für das Recht auf ein Zuhause zu kämpfen. Nach elf Wochen auf der Straße hat die Familie plötzlich umgedacht, während der Vater aufgrund seiner Gesundheitsprobleme während des Hungerstreiks in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Die Zwangsräumung hat das Leben der Familie stark beeinträchtigt, und nun gab es Berichte über drohende Lebensgefahr für den betroffenen Vater. In der Zwischenzeit sollen die zwangsräumten Eltern einem psychologischen Test unterzogen werden.
WELT, DNN - Dresdner Neueste Nachrichten, TAG24, Sächsische Zeitung, ad-hoc-news.de