USA verschärfen Visabestimmungen für ausländische Studenten und Journalisten
Die Vereinigten Staaten haben neue Regelungen eingeführt, die die Aufenthaltszeiten für ausländische Studenten und Journalisten erheblich einschränken. Künftig dürfen Studenten maximal vier Jahre im Land bleiben, während Journalisten nur für eine Dauer von 240 Tagen, und chinesische Journalisten sogar nur für 90 Tage, in den USA tätig sein können. Diese Maßnahmen treten in zwei Monaten in Kraft und sind Teil einer umfassenden Politik, die darauf abzielt, den Aufenthalt internationaler Studierender und medienvertreter deutlicher zu regulieren. Kritiker warnen, dass diese Verschärfungen negative Auswirkungen auf die Bildung und die US-Wirtschaft haben könnten, die durch einen Mangel an internationalen Experten geschwächt wird.
DIE ZEIT, SZ.de, n-tv.de, Tagesspiegel, WELT, Berliner Zeitung, ORF, Wallstreet Online, FinanzNachrichten.de, Vietnam.vn