Der Fall Collien Fernandes und Christian Ulmen sorgt für landesweite Diskussion über digitale Gewalt und den Umgang mit Opfern.
In der Kontroverse um Collien Fernandes und ihren Ex-Ehemann Christian Ulmen stehen Vorwürfe der digitalen Gewalt im Mittelpunkt. Fernandes hat Ulmen angezeigt, da sie behauptet, er habe sie virtuell vergewaltigt und sie psychisch terrorisiert. Während Ulmen die Anschuldigungen bestreitet und sich gegen Deepfake-Vorwürfe wehrt, ermitteln die Staatsanwaltschaften gegen beide Seiten. Fernande wurde von der Gesellschaft unterstützt, und mehrere Demonstrationen gegen digitale Gewalt fanden in verschiedenen Städten statt. 250 prominente Frauen fordern schärfere Gesetze gegen Deepfakes und Femizide. Die Diskussion zeigt, wie wichtig es ist, Opfer digitaler Gewalt zu schützen und zu unterstützen.
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