Markus Frohnmaier sieht sich Vorwürfen der Vetternwirtschaft ausgesetzt.
Der AfD-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Markus Frohnmaier, hat sich gegen Vorwürfe der Vetternwirtschaft gewehrt. Ihm wird vorgeworfen, zahlreiche Familienangehörige in politische Positionen innerhalb der Partei zu bringen. In einer Reihe von Berichten wird auch sein Vater erwähnt, der offenbar in einem Büro einer AfD-Abgeordneten arbeitet. Frohnmaier bezeichnet die Vorwürfe als Teil einer Anti-AfD-Kampagne. Während die AfD intern hinter Frohnmaier steht, bleibt die Diskussion über die Regelungen zur Beschäftigung von Angehörigen weiterhin im Raum.
DIE ZEIT, SWR, FAZ, T-Online, tagesschau.de, Ostthüringer Zeitung, Deutschlandfunk, Tiroler Tageszeitung, stuttgarter-nachrichten.de, Ntv