Sechs Tote in Stade: Verdächtiger mit türkischem Haftbefehl begleicht Suizid im Gefängnis
Nach einem tragischen Vorfall in Stade, bei dem sechs Menschen in einem Mutter-Kind-Heim getötet wurden, hat sich der mutmaßliche Täter Fatih Khan G. in Untersuchungshaft das Leben genommen. Er war in Deutschland ohne Aufenthaltstitel und gegen ihn lag ein Haftbefehl aus der Türkei vor. Die Bluttat hat zu einem Aufschrei nach Klarheit und weiteren Ermittlungen geführt, insbesondere von Seiten der CDU-Politiker, die mehr Informationen über den Fall fordern. In der Zwischenzeit bleibt die Frage offen, wie der Verdächtige in Deutschland leben konnte, während er in der Türkei straffällig war.
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