Regierung Sánchez unter Druck: Zehntausende protestieren gegen Wohnungsnot und Zwangsräumungen in Spanien
In Spanien gerät die Regierung unter Premier Pedro Sánchez zunehmend unter Druck aufgrund der akuten Wohnungsnot und massenhaften Zwangsräumungen, die landesweit Empörung auslösen. Zehntausende Menschen demonstrieren in Madrid gegen die Preiserhöhungen und die Wohnpolitik der Regierung, insbesondere nach dem Fall einer 87-jährigen Rentnerin, die nach einer Zwangsräumung in ihre Wohnung zurückkehren darf. Die neuen Maßnahmen zur Mieterschutzregelung, die nach massiven Protesten beschlossen wurden, sollen auch helfen, die Wohnungskrise zu bewältigen. Trotz erster Erfolge der Protestbewegung bleibt die Frage, ob diese Reformen ausreichen, um den tief verwurzelten Problemen auf dem Wohnungsmarkt zu begegnen.
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