Debatte um möglichen Boykott der Fußball-WM 2026 in den USA
Die Diskussion um einen möglichen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA gewinnt an Fahrt, insbesondere aufgrund der wachsenden Besorgnis über die politischen Verhältnisse unter Präsident Donald Trump. DFB-Vizepräsident Oke Göttlich hat die Debatte angestoßen und fordert eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Gründen für einen Boykott. Politische Stimmen aus verschiedenen Lagern, darunter auch von CDU-Politikern, unterstützen diese Forderungen. Gleichzeitig zeigen Umfragen, dass eine Mehrheit der Fans in Deutschland einen Boykott in Erwägung zieht. FIFA-Experten halten jedoch einen Boykott für sehr unwahrscheinlich. DFB-Kapitän Joshua Kimmich und andere Fußballer distanzieren sich von der politischen Diskussion und betonen die Bedeutung des Sports. Die Situation bleibt angespannt, während die Fans in Deutschland weiter über die Hintergründe und Auswirkungen eines solchen Boykotts diskutieren.
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