WHO befürchtet Verdopplung der Krebsdiagnosen bis 2050
Laut eines aktuellen Berichts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird erwartet, dass sich die Anzahl der Krebsdiagnosen weltweit bis 2050 nahezu verdoppeln könnte. Die WHO hebt hervor, dass der Wohnort eines Patienten dessen Überlebenschancen beeinflusst und beklagt einen Mangel an Präventionsmaßnahmen. Insgesamt könnten bis zu 35 Millionen neue Krebsfälle registriert werden, was einer fast 70-prozentigen Zunahme entspräche. Experten warnen vor der drohenden Eskalation der Situation und fordern dringende Maßnahmen zur Verbesserung der globalen Gesundheit.
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